Aktuelle Nachrichten

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In Sorge um das einsame Haus

Schöpfungsweg im Nationalpark Hunsrück-Hochwald am 03.10.2020

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Betreuer/-innen Tag 2020

im Kletterpark Traben-Trarbach

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Gottesdienste in St. Franziskus

Gottesdienste in St. Franziskus ab 19.09.2020 bis 27.09.2020

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Frauengemeinschaft Rascheid

Die Frauengemeinschaft hat den Erlös über 500 €........

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Geisfeld

Rosenkranzgebet und Information der Geisfelder Bastelfrauen

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Wir bitten um eine Spende für Beirut

11.08.2020 von Rüdiger Glaub-Engelskirchen

In der Eucharistiefeier am Sonntag, 08. August haben wir in Gusenburg für die Menschen in Beirut gebetet.

Spendenaktion Libanon

seit Dienstag 04. August 2020 verfolgen uns schreckliche Bilder aus Beirut. Riesige Explosionen – ausgelöst durch die Detonation von mehr als 2700 Tonnen schlecht gelagerten Ammoniumnitrats – haben den Hafen der Metropole und die anliegenden Viertel zu großen Teilen in Schutt und Asche gelegt. Rund 5.000 Menschen wurden verletzt, 135 von ihnen starben und knapp 300.000 wurden auf einen Schlag obdachlos. Zwischen den Trümmern zerstörter Straßenzüge sitzen traumatisierte Frauen, Männer und Kinder, die dringend unsere Hilfe benötigen. „Es ist wie in einem Alptraum – es sind apokalyptische Szenen!“, berichtet uns Rita Rhayem, die Direktorin der Caritas Libanon, mit der wir in ständigem Kontakt stehen.

 

Die Mitarbeitenden der Caritas Libanon, der lokalen Partnerorganisation von Caritas international, sind Tag und Nacht in Beirut unterwegs. Mit zwei zu mobilen Kliniken umgerüsteten Minibussen versorgen sie Verletzte und liefern dringend benötigte Medikamente. Explosionsopfer finden in den beiden Gesundheitszentren von Caritas Libanon Erste Hilfe und Ansprache. Freiwillige Helferinnen und Helfer verteilen warme Mahlzeiten in den Straßen von Beirut und ein Team aus Psycholog*innen kümmert sich um Traumatisierte.

 

Allerdings sind die Ressourcen knapp und die ohnehin angespannte Versorgungslage spitzt sich stündlich zu. Der Libanon steckt in einer tiefen Wirtschafts- und Staatskrise. Die noch vorhandenen Medikamente werden vermutlich schon bald ausgehen. Ähnliches befürchten unsere Fachkräfte für die Versorgung mit Nahrungsmitteln. Die Wucht der Explosion hat auch einen der wichtigsten Kornspeicher der Stadt zerstört. „Die Lage ist kritisch und noch sehr, sehr unübersichtlich“, sagt Direktorin Rhayem von Caritas Libanon, „wir benötigen dringend Unterstützung.“ Und Christoph Klitsch-Ott, Referatsleiter Naher Osten von Caritas international in Freiburg, ergänzt in der Krisensitzung: „Durch die Zerstörungen sind Lieferketten unterbrochen. Die Händler können die Menschen teilweise nicht mehr mit Waren versorgen. Wir müssen den Betroffenen und unseren libanesischen Partnern schnellstmöglich helfen.“ Experten warnen bereits vor einer Hungerkrise im Libanon.

 

Wir bitten Sie herzlich um eine Spende über die Caritas international.

Nachfolgend die dazugehörige Bankverbindung. Im Voraus herzlichen Dank und vergelts Gott! 

Spendenkonto Caritas international

Stichwort: Beirut


IBAN: DE88 6602 0500 0202 0202 02
Bank für Sozialwirtschaft Karlsruhe
BIC: BFSWDE33KRL

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