Aktuelle Nachrichten

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Familiengottesdienst in Hermeskeil

Am 1. Sonntag im Monat feiern wir in Hermeskeil um 10.45 Uhr einen Familiengottesdienst. 

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Ein Gottesdienst zur Tauferinnerung

Wir möchten uns an unsere eigene Taufe und ihre Würde erinnern in einem Gottesdienst in der Kirche Bescheid ...

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Glaubensabend in Beuren

Warum, Gott, leide ich?

Weshalb lässt du Klimakatastrophen wie in Australien zu?

Wieso sterben auf dieser Welt Menschen an Unterernährung?

Warum tust du nichts gegen das Leid in dieser Welt? 

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Eucharistische Anbetung

einmal im Monat an einem Freitag

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Die Narren besuchen St. Martinus

Faschingsgottesdienst - eine schöne Tradition

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Fastenandacht

05.03.2020 und 26.03.2020 - Herzliche Einladung

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Bardeler Fastenmeditationen

Die neuen Fastenmeditationen sind da!

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Silbernes Priesterjubiläum

10.10.2019 von Georg Steppuhn

Am 10.10.1994, also vor 25 Jahren, wurde Clemens Grünebach in Sant‘ Ignazio, in Rom zum Priester geweiht. Unser damaliger Diözesanbischof Dr. Hermann Josef Spital spendete fünf Diakonen aus dem Pontificum Collegium Germanicum et Hungaricum die Priesterweihe.

 

Dient einander als gute Verwalter der vielfältigen Gnade Gottes, jeder mit der Gabe, die er empfangen hat.“ Diesen Vers aus dem ersten Petrusbrief stellten die Weihekandidaten über den Tag ihrer Weihe. Seine erste heilige Messe zelebrierte er am 11.10.1994 in der Kirche Santo Stefano Rotondo in Rom. In Herdorf seiner Heimat im Westerwald fand am 23. Oktober 1994 die Primiz statt.

 

25 Jahre sind seitdem vergangen. 25 Jahre gelebtes Priestertum, von denen Clemens Grünebach die meiste Zeit im Hochwald verbracht hat. Bereits im Jahr 2004 stand er an der Spitze des Dekanates Hermeskeil-Waldrach. In dieser Zeit durfte ich ihn als Gemeindereferent im Pluwiger Ländchen kennen- und schätzen lernen.

 

So wie im ersten Petrusbrief steht “dient einander; jeder mit der Gabe, die er empfangen hat”, so konnten wir in den letzten 16 Jahren erleben, dass Clemens Grünebach seine vielfältigen Gaben in unsere Pfarrei St. Franziskus eingebracht hat. Es war ihm eine Freude, diese für andere einzusetzen. Denken wir dabei nicht nur an unsere fusionierte Pfarrei St. Franziskus Hermeskeil.

 

Lieber Clemens, wenn es Dich nicht gäbe, dann würden viele Menschen rund um Hermeskeil etwas vermissen. Gottesdienstbesucher hätten Deine guten Predigten und spirituellen Impulse nie kennen gelernt. Deine Stimme würde fehlen in vielen wichtigen Diskussionspunkten in Kirche, Politik und Gesellschaft.

 

Wenn es Dich nicht gäbe, dann fehlten in Hermeskeil das Mehrgenerationenhaus sowie in Muhl die Kirche im Nationalpark. Wir würden so viele sinnvolle Projekte wie „Hochwälder Familiennetzwerk Hafen“ und unser geistliches Zentrum der Franziskanerinnen vermissen.

 

Wenn es Dich nicht gäbe, wären viele Menschen in ihrem Leben vielleicht niemals nach Rom gekommen. Denn Rom ist zwar immer eine Reise wert, aber durch Dich wurde diese Stadt immer zu einem besonderen Ort.  

 

Wir, die Menschen in St. Franziskus Hermeskeil, gratulieren von Herzen zu Deinem Jubiläum. Danke für so viel gemeinsam Erlebtes. Für Deine Zukunft in einem Leitungsteam der größten Pfarrei Deutschlands, in meiner Heimat Saarbrücken, wünschen wir Gottes Segen. Alle Begabungen und Fähigkeiten von Christinnen und Christen werden auf dem Weg in die Zukunft gebraucht. So wünschen wir viel Erfolg auch bei der Suche nach diesen Charismen, Fähigkeiten und Begabungen, die die Menschen in der Landeshauptstadt Saarbrücken und Umgebung mit sich bringen.

 

 

Rüdiger Glaub-Engelskirchen, Gemeindereferent

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