Aktuelle Nachrichten

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Familiengottesdienst in Hermeskeil

Am Sonntag, dem 03. Juli feiern wir um 10.45 Uhr den nächsten Familiengottesdienst in der Pfarrkirche St. Martinus. 

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Neugierde, Ängste, Erwartungen

Gedankenaustausch zur Bistumssynode in Trier

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Familiengottesdienst in Gusenburg

Am Samstag, dem 25.06.2016, findet um 17.15 Uhr in Gusenburg der nächste Familiengottesdienst statt.

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Jugendgottesdienst in Grimburg - Nachtreffen Rom

Am Samstag, dem 09. Juli feiern wir um 19.00 Uhr einen Jugendgottesdienst in Grimburg. 

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Neuigkeiten aus dem Pfarrgemeinderat St. Franziskus

Um Sie, liebe Christinnen und Christen, über die Arbeit des Pfarrgemeinderates zu informieren, haben wir beschlossen, Neuigkeiten aus dem PGR in unserem Pfarrbrief zu veröffentlichen.  

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Kooperative Spiele im Palastgarten

Vorbeikommen – Schauen – Mitmachen!

Kooperative Spiele kennenlernen und ausprobieren

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Fahrzeugsegnung

Am Sonntag, dem 10.07.2016, feiern wir um 10.45 Uhr das Hochamt in Hermeskeil anlässlich des hl. Donatus.

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Pater Lutwin Krämer OFM feiert 80. Geburtstag

Am 21.06.2016 feiert P. Lutwin Krämer seinen 80.Geburtstag.

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Danke und Gottes Segen Schwester Siglinde

Im Laufe des Monats Juni wird Schwester Siglinde Hermeskeil verlassen und ins Mutterhaus der Waldbreitbacher Franziskanerinnen versetzt werden.

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95 Jahre Musikverein Harmonie Neuhütten

Mit einem Festgottesdienst begann der zweite Tag des Jubiläums.

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Termine

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Kirche & Kapellen

 

Pfarrkirche Sankt Martinus

Hermeskeil, Gemeinde Hermeskeil
Martinusstraße 5

 

Dreischiffige Hallenkirche ist das Wahrzeichen von Hermeskeil, erbaut 1867, sie weist Mischformen der Neuromanik und Neugotik, renoviert im Jahr 1952.
 

1867-70 von Adolph Danner, Trier. Stattliche Halle mit schlankem Westturm. >Bistum Trier Martin von Tours (+ 08.11.397) Hermeskeil Sankt Martin Stadt Hermeskeil Hermeskeil, junge Stadt zwischen Mosel und Saar, ist Mittelzentrum im Sinne des Landesplanungsgesetzes und mit allen zentralörtlichen Einrichtungen ausgestattet; das sind Schulen aller Art und Bildungswerke, Sport- und Freizeiteinrichtungen, vielseitige Einkaufsmöglichkeiten sowie Einrichtungen der Gesundheitsdienste und des Katastrophenschutzes. Darüber hinaus ist die Stadt Garnisonsstandort, Mittelpunkt des Erholungsgebietes Hochwald im Naturpark Saar-Hunsrück, Verkehrsknotenpunkt und interessanter Industriestandort. Von den 6763 n der Stadt (Stand 01.06.1997) haben 381 eine ausländische Staatsbürgerschaft; 57% der Erwerbstätigen sind im Handel und Dienstleistungsbereich, 38% im Bereich der Industrie und 5% im Bereich der Land- und Forstwirtschaft tätig. Pfarrei Sankt Martinus Zur Pfarrei Sankt Martinus gehört das gesamte Stadtgebiet mit den Stadtteilen Abtei und Höfchen. Von den 6763 Einwohnern der Stadt gehören 84,1% der katholischen Kirche an. In der Altersstruktur der praktizierenden Katholiken sind überwiegen Kinder und ältere Jahrgänge vertreten. Pfarrpatrone der Kirchengemeinde sind die Heiligen Martinus und seit Ende des 17. Jahrhundert. Donatus. In der Taxa generalis ist Hermeskeil um 1330 erstmals als steuerpflichtige Kirche aufgeführt; dies dürfte gleichzeitig auch der älteste urkundliche Nachweis für einen Pfarrer der Kirchengemeinde sein. Der Ort Hermeskeil wird erstmalig im Testament des Diakons Grimo aus dem Jahre 634 urkundlich erwähnt. Durch das ganze Mittelalter hindurch bis zur Besetzung des Kurstaates Trier durch französische Revolutionstruppen im Jahre 1794 war die Abtei Tholey Patronats- und Zehntherr der Hermeskeiler Kirchengemeinde; diese gehörte außerdem (etwa seit 915) zum Archidiakonat Tholey und zum Landkapitel Wadrill. Landesherren waren in dieser Zeit die Erzbischöfe und Kurfürsten von Trier. Im Jahre 1805 wurde Hermeskeil Kantonspfarrei und bei der Neugliederung der Diözese im Jahre 1827 Dekanat. Die Pfarrkirche Die heutige Pfarrkirche Sankt Martinus ist die dritte der urkundlich nachweisbaren Martinuskirchen in Hermeskeil; sie wurde in den Jahren 1868-70 nach den Plänen des Trierer Architekten Adolph Danner im Rundbogenstil erbaut. Im zweiten Weltkrieg ist das Gotteshaus durch Bomben beschädigt, in den Nachkriegsjahren restauriert und mehrfach umgestaltet worden. Das Kircheninnere besticht durch seine geometrische Klarheit, seine Lichtfülle und die ornamentale Malerei in lebendiger Farbigkeit. Gute polychromierte Plastiken, wie die Pietà, die Figuren von Martinus, Donatus und Christkönig im Chorraum, sowie der barocke Marienaltar sind beachtenswert. Seit 1994 besitzt die Kirche eine neue Oberlinger-Orgel mit 34 Registern.

 

Kapelle Sankt Josef - Hermeskeil-Höfchen

Höfchen, Gemeinde Hermeskeil

Kapelle aus dem Jahre 1922 im Hermeskeiler Stadtteil Höfchen.

Chronik der Josefskirche in Höfchen Die dem Heiligen Josef geweihte Kirche ist das erste Gotteshaus des im Jahre 1833 gegründeten Stadtteils Höfchen. Bis zum Jahre 1931 war Höfchen eine selbständige Gemeinde und wurde erst dann nach Hermeskeil eingemeindet. Bereits im Jahre 1913 war auf Initiative von Dechant Wilhelm Greff (1912 - 1944) ein Kirchbauverein gegründet worden Wie die Chronik berichtet, "flossen die Spenden reichlich bei den monatlichen Sammlungen." Der erste Weltkrieg setzte dem aber ein rasches Ende. Doch der Gedanke an eigenen Kirchraum lebte weiter. Als nach dem ersten Weltkrieg die Not groß war und die Arbeitslosigkeit entstand, die fast alle Männer des Arbeiterdorfes brotlos machte, da nützen die Männer der damals selbständigen kleinen Gemeinde Höfchen die unfreiwillige Freizeit und begannen, den alten Wunsch nach einem eigenen Gotteshaus zu verwirklichen. Der Hermeskeiler Architekt Karl Ludwig lieferte die Pläne für den Kirchbau. Daraufhin brachen die Männer von Höfchen Steine auf eigenem Gelände, schafften sie mit ihren Gespannen zum Bauplatz und schlugen Holz in den benachbarten Wäldern. Baubeginn der kleinen Kirche war das Jahr 1922. Die Regierung gewährte den Männern während der gesamten Bauzeit ein Tagesgeld als Notstandsbeihilfe. Im Jahr 1923 war das beschiedene Kirchlein fertig. Die Kirche ist ein kleiner verputzter Giebelbau mit rundbogigen Fenstern und dreiseitig schleißendem Chor. Über der abgewalmten Giebelseite ist ein verschieferter, in Fachwerk konstruierter und mit Ziegeln ausgefachter Dachreiter. Die Kirche lehnt sich typologisch und stilistisch eng an die barocke Kapellentradition des Trierer Landes an. Nachträglich wurde ein Eingangsvorbau zugefügt. Der bescheidene Innenraum mit Schräge zur geraden Decke, Ziegelfußboden und Bänken des 19. Jahrhunderts sind Kennzeichen des Gotteshauses. Bis zur Fertigstellung der Kirche fanden regelmäßig Gottesdienste in einem Schulraum der im Jahre 1878 gebauten alten Volksschule statt. In dem Schulgebäude befand sich auch ein Altarraum und auf dem Dach war in einem Dachreiter eine Kleine Glocke untergebracht, die zu den Gottesdiensten rief. Das alte Schulhaus wurde 1968 abgerissen. Im Jahre 1944 erwarb Johann Ostermann eine Kirchenglocke von der Kirche in Schwarzenbach. Seit dieser Zeit läutet sie in dem kleinen Dachreiter zu Gebet und Gottesdienst.

 

Kapelle Maria Königin des Friedens Hermeskeil-Abtei

Abtei, Gemeinde Hermeskeil
Trierer Straße

Kirche erbaut in den Jahren 1959 bis 1960 im modernen Baustil im Hermeskeiler Stadtteil Abtei.

Schlichter, gewesteter und gerade geschlossner Giebelbau. Der am Außenbau als Chor erscheinende Bauteil an der Westseite wurde als Sakristei angebaut. An der Westseite des Saalbaus ein verschieferter viereckiger Pyramidenhelm. Den Putzbau charakterisieren schlichte rundbogige Fenster und ein rundbogiges Portal an der ungegliederten Giebelfront. Die Gruppierung der Fenster, Mauerwerksversprünge und Wandstreben im Innern läßt zwei Teilbauten erkennen. Der westliche Teil ist die alte Kapelle mit ehemals an der Ostseite gelegenem Chor. Dieser 1810 vergrößerte und 1854 durch einen Teilneubau ersetzte Kirche war 1834 ein Schulsaal an der Westseite angebaut worden. Der seit 1912 als Sakristei genutzte Schulsaal wurde 1934 mit der Kapelle vereinigt. Eine Seltenheit stellen die beiden spätgotischen Glocken dar.