Aktuelle Nachrichten

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Gusenburg feiert Erntedank

Viele Menschen haben sich am Sonntag, 25.09.2016 in der Gusenburger Kirche versammelt, um den Erntedankgottesdienst zu feiern.

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PGR Klausur

Ein Rückblick auf die Klausurtagung am 16.-17.09.2016 in Losheim.

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Zum Abschied der Franziskaner aus Hermeskeil

Seit 1922 gab es die Franziskaner in Hermeskeil und es tut immer noch weh, dass die Ordensleitung diese Entscheidung Anfang 2016 gefällt hat.

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Messdienerleiterrunde Hermeskeil

Die Erwachsenen aus der Messdienerleiterrunde treffen sich am Mittwoch, dem 28.09.2016, um 19.00 Uhr im Mehrgenerationenhaus.

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Kindertreff

... fährt zur Hostienbäckerei nach Püttlingen

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Willkommen in der Pfarrei Rosenkranzkönigin Geisfeld

Etwa hundert Jahre nach der ersten urkundlichen Erwähnung von Geisfeld im Jahre 883 – Erzbischof Radbod von Trier schenkte dem Klosterstift in Paulin den Besitz in Gaurici campus = Geisfeld - wird Geisfeld zum zweiten Mal in einer Urkunde von Erzbischof Egbert erwähnt. Egbert bestätigt die Schenkung von Erzbischof Radbod und bemerkt auch, dass Geisfeld eine Kirche besitzt.

Demnach hat Geisfeld mindestens schon seit dem Jahre 981 eine eigene Kirche, die wohl den gleichen Standort hatte wie die heutige Kirche, da man annimmt, dass der Turm der heutigen Kirche in seiner Grundsubstanz noch aus dieser Zeit stammt und somit schon über 1000 Jahre alt ist.

Jahrhunderte lang finden sich keine Dokumente oder Urkunden über die Pfarrei Geisfeld. Ein Dokument aus dem Jahre 1450 lässt darauf schließen, dass der erste Patron der Geisfelder Kirche der heilige Paulinus war, da der damalige Pastor von Geisfeld, Peter Eichhorn, Pastor von St. Paulin genannt wurde.

Das Patronat über die Pfarrkirche von Geisfeld wechselte in der Folgezeit ein paar Mal.

1739 schreibt der Visitator Weihbischof Lotter, die Geisfelder Kirche sei in einem schlechten Zustand und solle erneuert werden. Um diese Zeit war Maria die Hauptpatronin der Kirche, weshalb sie auch Muttergottes-Kirche genannt wurde. Zweiter Patron war Markus.

Pfarrkirche Sankt Maria Rosenkranzkönigin

Geisfeld, Gemeinde Geisfeld
Kirchstraße 26

 

Der berühmte Baumeister Balthasar Neumann zeichnete unter dem Datum vom 7.1.1753 einen Plan für die neue Geisfelder Kirche. Obwohl der Plan des Baumeisters Balthasar Neumann in manchem nicht durchgeführt wurde, kann man doch die Grundkonzeption der Kirche als von Balthasar Neumann stammend bezeichnen. Das Kirchenschiff wurde 1753/54 vom Trierer Maurermeister Lorenz Pauli als schlichter Giebelbau mit einfachen hochangesetzten Rundbogenfenstern errichtet. 1767/68 wurde der Chor errichtet und 1774 erhielt der von der mittelalterlichen Kirche übernommene Turm einen neuen Helm. 1828 wurde sie grundlegend restauriert und im Jahre 1917 erhielt sie die Vorhalle vor der Westfront. Im Jahre 2005 wurde eine umfangreiche Innenrenovierung durchgeführt. Der Trierer Bildhauer Thomas Föhr gestaltete den neuen Altar und Ambo sowie die Sedilien im Altarraum neu. Das Taufbecken wurde restauriert und bekam einen neuen Platz an der linken Seite im vorderen Kirchenschiff. Nach der Renovierung erstrahlt die Pfarrkirche nun in neuem Glanz

Zwischen Schulneubau und Kirche frei in einer Gartenanlage stehender zweigeschossiger Putzbau mit hohem schiefereingedecktem Walmdach. Das 1927 neuerbaute Pfarrhaus weist sparsame zeittypische Bauelemente auf. Das durch Aufschieblinge konturierte Dach erhielt an der straßenseitigen Trauffront eine Schleppgaube mit mittlerer Giebelbetonung. An der nördlichen Traufseite verbindet sich eine über beide Geschosse reichende Wandeinnischung mit einer Tür-Fenster-Gruppe. An der einen Schmalseite eine Verbindung aus Wandeinzonung mit vertikalem Fensterband. Die sprossengeteilten Fenster sind fachgerecht erneuert. Das funktionsbezogen mit einfachen Mitteln akzentuierte Gebäude ist Beispiel für den Einfluss von Zeitströmungen in konservatives Bauen. Im Zusammenhang mit der Pfarrkirche, dem Friedhof und der Grünanlage ist der ortsbildprägende Bereich ein kennzeichnendes Platzbild.
Im Pfarrhaus Geisfeld wohnt Pfarrer i.R. Ewald Brausch, der auch regelmäßig Gottesdienste in der Pfarrkiche übernimmt.

Küsterin
- Erika Bernardy

Pfarrgemeindegerat Geisfeld

Alle vier Jahre wird von den Mitgliedern der Pfarrgemeinde der Pfarrgemeinderat gewählt.

Die Mitgliederinnen und Mitglieder des Pfarrgemeinderates (PGR) unterstützen und beraten die hauptamtlichen Seelsorgerinnen und Seelsorger bei ihrer Arbeit. Zudem sind sie Ansprechpartner für die Mitglieder der Pfarrgemeinde. Die Zusammenarbeit der Pfarrgemeinderäte wird auf der Ebene der Pfarreiengemeinschaft im Pfarreienrat koordiniert.

 

Weitere Informationen zur Arbeit der Pfarrgemeinderäte und Pfarreienräte finden Sie auf der Webseite des Bistums Trier.

 

Folgende Personen sind bei der konstituierenden Sitzung am 02.12.2011 in den Vorstand gewählt oder sind in die verschiedenen Aufgaben delegiert worden:

 

1. Vorsitzende: Jochem Belinda

Stellvertr.Vorsitzende: Bach Judith

Schriftführerin: Andre Margit

Vertreterin im Verwaltungsrat: Eli Anja

Delegierte im Pfarreienrat: Trösch Stefanie, Jochem Belinda, Bach Judith

Brigitte Trösch

 

Pfarrgemeinderat Geisfeld

Verwaltungsrat Geisfeld

Der Verwaltungsrat (VR) wird vom Pfarrgemeinderat gewählt. Alle vier Jahre wird die Hälfte der Mitglieder für acht Jahre neu gewählt. Der Vorsitzende dieses Gremiums, welches das kirchliche Vermögen verwaltet und die Finanz- und Personalangelegenheiten der Pfarrei regelt, ist der Gemeindepfarrer.

Weitere Informationen zur Arbeit des Verwaltungsrates finden Sie auf der Webseite des Bistums Trier.

 

In Geisfeld besteht der Verwaltungsrat aus 4 gewählten Mitgliedern und dem Pastor.

Er setzt sich wie folgt zusammen:  
  

Vorsitzender         Pastor Clemens Grünebach       
stellv. Vorsitzender   Heinz Borresch
Schriftführer   Stefan Eli
Beisitzer   Theo Palm
Beisitzer   Jürgen Jochem